Pokerstrategien und Texas Hold’em

Poker ist ein äußerst beliebtes Spiel, mit dem man viel Geld gewinnen, aber auch verlieren kann. Dazu werden verschiedene Poker Strategien angewendet, die einerseits zum Gewinn verhelfen, anderseits auch helfen, Schaden zu vermeiden. An dieses vermeintliche Glücksspiel muss man mit der richtigen Strategie herangehen, wobei die individuelle Spielweise äußerst wichtig ist.

Poker ist eine Mischung aus Glück und Strategie. Glück kann man nicht beeinflussen, aber die Herangehensweise am Spiel sehr wohl. Bei Blättern, die nicht gut sind, ist es ratsam auszusteigen, gute Blätter hingegen bringen Gewinn. Damit das Spiel erfolgreich ist, ist es ratsam diszipliniert zu spielen.

Man sollte bei den Karten nur gute oder sehr gute Hände spielen und nicht jede Hand, denn dies kann negative Konsequenzen für das Spiel haben. Es ist außerdem sehr wichtig, in einem guten Niveau zu spielen, in dem man sich wohlfühlt. Eine gute Range für Anfänger ist zum Beispiel hohe Pärchen ab 55 oder 66 zu spielen und Face Cards wie AJ, AQ, AK und KQ.

Die Atmosphäre des gewünschten Spielortes muss stimmen, denn wenn man sich hier nicht gut fühlt, dann hat das einen Negativeinfluss auf das Spiel. Beim Pokern sollte man eine Sonnenbrille tragen, auch wenn es vielleicht albern aussieht, doch so kann der Gegner nicht am Blick erkennen, was man denkt oder vorhat.

Man sollte nicht zuviel von sich preisgeben, da kleine Gesten, wie Blicke und Fingerbewegungen rasch gedeutet werden können. Viele Bewegungen passieren, ohne dass sich der Spieler dessen bewusst ist, diese sollte man so gut es geht kontrollieren und versuchen zu unterdrücken. Man sollte außerdem nicht über seine Verhältnisse spielen, da man schnell in die Spielsucht geraten kann. Zu guter Letzt sollte man als Anfänger nicht gleich aufs Ganze gehen. Gut ist es erst einmal Erfahrungen zu sammeln.

Texas Hold’em:

Texas Hold’em ist eine Pokervariante, die sich in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien und in Deutschland großer Beliebtheit erfreut. Dies liegt an den unkomplizierten Spielregeln und der breiten Palette im Spiel. Man bekommt zwei verdeckte Karten auf die Hand. Jeder Spieler, der am Spiel teilnehmen möchte, setzt den Mindesteinsatz, den der Big Blind gezwungenermaßen setzen musste.

Es werden drei Gemeinschaftskarten, die sogenannten “community cards” in die Mitte gelegt. Jeder Spieler hat nun die Chance, aus seinen beiden Karten und den drei Karten auf dem Tisch eine Kombi zu bilden. Nun kommt die zweite Wettrunde in der der Spieler setzt, erhöht, schiebt oder aussteigt.

Wenn ein Spieler setzt, ist es unmöglich zu schieben, es bleiben nur noch Erhöhen, Mitgehen oder Passen. Nach dieser Runde wird die vierte Karte aufgedeckt. Jetzt folgt die dritte Wettrunde. Dann wird die River Card, die letzte Gemeinschaftskarte aufgedeckt. Nun befinden sich fünf Gemeinschaftskarten auf dem Tisch, mit denen jeder eine Kombination machen kann.

Der Spieler verfügt noch über seine zwei Karten, aus diesen sieben Karten werden die fünf besten Karten gemacht. Dann kommt die letzte Runde und dann das Aufdecken der Karten. Das Spiel verfügt über drei Einsatzarten: Limit (begrenzter Einsatz), Pot Limit (Einsatz hängt von Größe des Pots ab) und No Limit (Einsatz nach oben hin offen).

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